Was kann eine Ausbildung zum Handeln an der Börse realistisch leisten?

Immer wieder liest man Werbeschlagzeilen für Ausbildungsseminare, Workshops, Wochenendkurse oder Vorträge, welche die Vermittlung erfolgversprechender Handelsstrategien, Handelstechniken oder Regelwerken in kürzester Zeit in Aussicht stellen, an deren Ende der Teilnehmer ein erfolgreicher Anwender und Profiteur dieser Ansätze wird. In der Regel wird noch „eins drauf gelegt“, nämlich dass die Aneignung dieser Fertigkeiten einfach und mühelos erfolgt und auch die dann folgende praktische Umsetzung am Markt ohne viel Aufwand möglich ist. Im Grunde wird hier ein Bild vermittelt, wonach das Geld verdienen (in einem der härtesten Umfelder) zum Kinderspiel wird.

Das dieser Illusion zwangsläufig am Markt scheitert, unterbrochen von vielleicht temporären Kurzzeiterfolgen, wird dann eher mit Ausnahmeerscheinungen begründet und der enttäuschte Teilnehmer sucht sich rasch das nächste Heilsversprechen im Angebotsmarkt der großen Retail-Industrie.

Sind deshalb die Ausbildungen schlecht? Sind die Angebote unseriös? Oder sind die Teilnehmer unfähig, das an Lernstoff Angebotene richtig umzusetzen? Weder noch, das Problem geht viel tiefer.

Handeln ist ein Sammelbegriff diverser Handelsvorgehen und Motivationen. So unterschiedlich die Arbeitsweisen und Zielstellungen der diversen Akteursgruppen gemäß ihrer Berufstätigkeitsbeschreibungen sind, so unterschiedlich sind deren Anforderungen an ihre Ausbildung – was Inhalte und Intensität betrifft. Doch eine Gemeinsamkeit haben diese Anforderungen alle: Handeln stellt neben der Notwendigkeit, umfassend in allen theoretischen Belangen geschult zu sein, höchste Anforderungen an den Händler selbst, an seine Psyche, an seine Härte gegen sich selbst, an seine Disziplin, an seine Empathie und an die Fähigkeit, sich in einem solchen Umfeld jeden Tag neu zu behaupten.

Gerade diese Punkte werden aber in den meisten Ausbildungen kaum oder nicht thematisiert, obwohl sich hier der Spreu vom Weizen trennt.

Ich möchte mich im Folgenden wieder nur auf den Trader fokussieren, jenen Akteur im Markt, der eigenständig entscheidend, Long- und Short-Positionen eingeht, um daran im Zusammenhang mit Kursbewegungen am Markt zu profitieren. Das sollte im Bezug auf den Retail-Trader 90 Prozent aller Akteure betreffen.

Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass der Handel an der Börse eine Auseinandersetzung mit uns und anderen auf rein psychologischer Ebene ist. Das ganze Umfeld, alle Regeln, alle Abläufe und Routinen, sowie alle Motivationen, welche zu konkreten Handelsabschlüssen führen, sind geprägt von dem Denken der marktdominanten Akteure und der sich daraus ergebenden Kultur in dieser Branche. Diese Investment- und Trader-Kultur erhielt ihre heutige Ausprägung Anfang der 90ger Jahre. Die gewaltigen Entwicklungen in der Informationstechnologie, in Kombination mit einem globalen Aufschwung neoliberalen Gedankenguts und den damit einhergehenden Deregulierungen in der Finanzbranche, verhalfen dem bis dahin eher im Dornröschenschlaf dämmernden Investmentbanking zu seinem beispiellosen Aufstieg und zu der Dominanz, welche noch heute das wirtschaftliche Leben der westlichen Nationen prägt. Und diese Kultur brachte eine ganz neue Generation von Marktakteuren hervor: jung, gebildet, aggressiv, gierig, ehrgeizig, zum Teil mit mangelndem Unrechtsbewusstsein und einer Art von Verachtung für andere ausgestattet.

Ein durchschnittlicher Händler, angestellt in einer Bank oder Hedges-Fonds-Gesellschaft ist im Durchschnitt zwischen 22 und 28 Jahren, in der Regel mit einem Universitäts- oder Hochschulabschluss versehen, bisher in der Regel männlich, auch wenn es zunehmend hervorragende Händlerinnen gibt, zum überwiegenden Teil ledig oder zumindest (noch) kinderlos. Ein ehemaliger Direktor von Bankers Trust beschrieb das Beuteschema der Finanzinstitute wie folgt: möglichst die besten Absolventen der Universitäten, wobei zunehmend neben Betriebswirten und Bankern auch Mathematiker und Physiker eingestellt wurden. „Das waren wirklich nette Jungs, die meisten waren Nerds, die keine Freundinnen hatten. Sie hingen die ganze Zeit im Büro rum und arbeiteten die Nacht durch.“[1] Man pferchte sie in Handelsräume, dort sollten sie sich gegenseitig zu Höchstleistungen anstacheln. In der Dokumentation „Goldman Sachs – eine Bank lenkt die Welt“, wird im ersten Abschnitt ein treffendes Bild der jungen Trader gezeichnet. „Sie sind beinahe wie Roboter. Sie sind darauf abgerichtet ihre Position zu wahren und ihre Macht zu behalten“, sagte dort eine ehemalige Händlerin von Goldman Sachs im Bereich der Energie-Derivate.

Diese Händler sind in ihren jeweiligen Märkten bzw. Marktsegmenten hochspezialisiert, kennen ihr jeweiliges „Betätigungsfeld“ mit jeder Faser ihres Geistes und beherrschen die Arbeitsroutinen. Händler sehen sich für gewöhnlich als Hyperindividualisten, „aber wenn wir so hart arbeiten, verlieren wir uns irgendwann selbst – und das ist das Gegenteil von Individualität.“ Man treibt sich zu immer höheren Leistungen an. Eine Traderin beschreibt diesen Prozess wie folgt: „Wir tun es uns selbst an. … Jedes Jahr nennen sie dir ein bestimmtes Budget, das du für die Bank verdienen musst. Erst sagst du: `Leute, das ist viel zu hoch.´ Aber schon zur gleichen Zeit spürst du den Nervenkizel der Herausforderung: Kann ich das? Also akzeptierst du das Budget. Fortan bestimmt diese Zahl deine Identität. Du fragst nicht mehr: Was will ich vom Leben? Sondern: Wie schaffe ich meine Zahl? So bist du ständig auf der Jagd nach dem nächsten Ziel und lebst nicht mehr im Hier und Jetzt.“[2] Um die Gedankenwelt dieser Counterparts noch besser zu verstehen, müssen wir ihren Antrieb kennen: es geht um Boni und Status, immer nur darum. Ein Direktor der ABN AMRO aus dem Bereich Human Resources beschreibt die Motivation eines Traders wie folgt: „Bei der Arbeit geht es nicht nur um das eigene Geld. Für sie (die Trader) ist alles ein Spiel um Status. Und dieses Spiel besitzt einen sehr hohen Suchtfaktor. Das Einkommen markiert den Status innerhalb der Organisation. Von daher gibt es niemals einen Sättigungspunkt.“[3]

Der Ex Banker William Cohan von Goldman Sachs beschreibt das System seines Hauses, in dem er selbst über Jahre eingebunden war: „Sie werden zu Cyborgs gemacht und dann impft man ihnen die Goldman Sachs DNA ein.“ Berufshändler gehören ihrem jeweiligen Stamm an, sie sind sich ihrer Person, ihres Wissens und ihrer Fähig- und Fertigkeiten in jeder Situation bewusst und lassen dies auch jeden anderen spüren. Wer die Szenen aus der Anhörung des 22 jährigen Fabrice Tourre, dem Verantwortlichen des ABACUS 07 AC-1 Produktes von Goldman Sachs vor dem US-Capitol gesehen hat, konnte sich von der Selbstsicherheit des jungen Sales-Traders überzeugen. Als man den demokratischen Senator (2009 – 2010) Edward E. Kaufman, welcher die Befragung des „fabulosen Fab“ führte, nach dessen Eindrücken befragte, sagte dieser: Er war „einfach arrogant, super, super arrogant. Seine Haltung war – Sie haben kein Recht mich das zu fragen, ich verstehe mehr davon als Sie, Sie haben davon keine Ahnung. … Er war jung, verdiente viel Geld und wollte seine Freundin beeindrucken. Von seiner Sorte gibt es eine ganze Menge in der Branche.“

Diese Beschreibungen lassen sich unendlich fortführen. Sicher, es gibt auch Ausnahmen, aber die sind tatsächlich die absolute Minderheit. Die Masse der Berufshändler ist einfach bissig und perfekt auf dieses Umfeld abgerichtet und sie wissen das auch. Hier geht es mir nicht um eine reißerische Beschreibung eines spannend wirkenden Lebens, hier geht es um die Verdeutlichung einer Realität, der wir uns stellen müssen. Hierbei gilt es sich immer wieder vor Augen zu führen: im Investmentgeschäft im Allgemeinen, als auch Trading im Besonderen  – und das hat sich bis heute noch immer nicht geändert – treffen oft finanzielle Amateure auf ausgefuchste Profis.

Sehen wir uns dagegen das typischen Psychogram eines durchschnittlichen Retail-Traders an. Hierbei geht es um eine Verallgemeinerung und es wird niemand konkret angesprochen. Die Unterschiede liegen nicht in ihrer Intelligenz oder Aufnahmefähigkeit. Die Unterschiede liegen in ihrer Art, wie sie an die Materie herangehen. Es scheint, als ob die Weichen bereits sehr früh unterschiedlich gestellt werden. Schuld daran ist der Grundtenor, der im Retail-Bereich herrscht. Handeln wird gern als Sport, als Abendteuer und als etwas Mechanisches dargestellt, welches mit einigen Tricks und Raffinessen zu beherrschen ist. Doch dies ist ein Trugschluss.

Was kann eine Ausbildung also liefern?

Eine seriöse Ausbildung kann und muss den Rahmen zum Erlernen des Handwerkzeuges liefern. Eine Ausbildung muss die Inhalte bereitstellen, wobei es immer auf die Beleuchtung der Ursache ankommen muss. Im Anschluss geht es um Routinen der Akteure als Hauptursache der Kursentwicklung und schließlich um eigene Routinen, um an den Handlungsaktivitäten Dritter partizipieren zu können.

Und eine Ausbildung muss fordern und auf Fallstricke und Fehler hinweisen.

Die für das Selbststudium bereitgestellten Webinaraufzeichnungen und Lesematerialien, reichen nicht aus, um das Handwerk eines erfolgreichen Long / Short Traders zu erlernen. Hierzu bedarf es einer aktiven Betreuung – und selbst das ist keine Garantie für Erfolg (denn die größte Hürde ist der lernende Trader selber). Aber die hier bereit gestellten Inhalte sollen helfen, reale und echte Hintergründe und Zusammenhänge an der Börse zu verstehen – jenseits von Heilsversprechungen und unkorrekten Verallgemeinerungen. So kann der lernende Trader zumindest seine Chancen erhöhen, die richtigen Entscheidungen im Markt zu treffen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

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[1] Bad Bank – Aufstieg und Fall der Deutschen Bank, Dirk Laabs, DVA, 2018, Seite 74

[2] Unter Bankern, Jordis Luyendijk, J.G. Cotta´sche Buchhandlung, Seite 229

[3] Ebenda Seite 228

Inhalte der passiven Händlerschulung

Die Möglichkeit des Zugriffs auf ausgewählte Inhalte der Händlerausbildung, ohne aktiv in den Ausbildungsablauf integriert zu sein, soll es interessierten Tradern ermöglichen, sich in alle behandelten Themen in Form des Selbststudiums einzuarbeiten. Damit können Sie völlig ohne Stress in einem immer weiter wachsenden Informations-Pool surfen und Ihren Wissensspeicher für die Börse auffüllen.

Die Inhalte dieser passiven Teilnahmeform umfassen Zugriffe auf ausgewählte Webinare, welche alle behandelten Themen abdecken, Lesematerialien, Literaturhinweise und vieles mehr. Die Inhalte werden regelmäßig ergänzt bzw. erneuert.

Da sich die Ausrichtung der Gesellschaft in 2019 wieder schwerpunktmäßig in den institutionellen Handel in derivaten Produkten vollzieht, werden auch alle künftigen Inhalte neben der notwendigen Theorie zunehmend praxislastiger.

Folgende Themen werden abgedeckt:

 

Der Markt

Unter diesem Menü-Punkt werden alle Inhalte abgedeckt, welche den Markt als komplexes, nicht lineares System betrachten, es werden Marktorganisation, Reflexivität der Akteure, Marktverfassung, Überschuldung, Inflationsentwicklung, Zinsanstiegsrisiken und der Händler als Risiko-Manager besprochen. Darüber hinaus ist die Eurex als „unser Markt“ ein Thema, ebenso Berechnung von Auktionskursen. Lesematerialen plus Literaturhinweise inklusive.

 

Kommission

Besprechung des Kommissionshandels als wichtigstes Element im Handel im Aktienmarkt. Im Mittelpunkt stehen Finalkunde und Kommission, Index-Aufbau, Sektorindizes, Aufbau der Handelsstruktur in der Kommission, Wechselwirkung Finalkunde / Kommission, Handel von sektoren, Drehen von Positionen, Feedbacks im Handel, Orderabarbeitungsarten, Kommissionshändler in Wechselwirkung mit KFH, Finalkunde und Arbitrage, Interaktion Optionshändler / KFH / Kommission, Webinare mit Fondsmanagern und Kommissionshändlern diverser Gesellschaften

 

Forwards / Futures

Besprechung von Forwards und Futures, Vergleich zu CFDs. Vorbereitung auf das Thema Index-Arbitrage.

 

Index-Arbitrage

Einführung in die Index-Arbitrage, was ist „reine Index-Arbitrage“, wie Verhalten sich Anleihekurse bei Zinsveränderungen?

 

Kurzfristhandel

Hier decken wir die wichtigsten Inhalte zu den Themen des institutionellen Kurzfristhandels ab. Was sind Kurzfriständler, wie denken sie, wie arbeiten sie. Aktivitätszonen, handeln mit mehreren Positionseinheiten, Einführung zum Thema Handelsbausteine, Kommission im Wechselspiel KFH und zwei Webinare mit dem ehemaligen Chef-Händler Equities Europe Deutsche Bank zum Thema Handel, Disziplin und Echtgeld.

 

Aktivitätszonen

Was sind Aktivitätszonen, Herleitung, deren Rolle im intraday-Handelsverlauf. Als Aktivitätszone bezeichnen wir Kursniveaus, an denen auf Grund objektiv gegebener Rahmenbedingungen (wie auffällige Open Interest Einflüsse), bzw. subjektiver Auffälligkeiten (charttechnische interessante Bereiche) mit möglichen Aktivitäten (Positionsauf- und –abbauten) durch marktbeeinflussende Marktakteure zu rechnen ist. Wichtig ist hierbei die Hervorhebung der MÖGLICHKEIT einer Aktivität durch einen potentiellen Wirt – nicht die unbedingte Notwendigkeit.

 

Handelsbausteine

Ein Handelsbaustein ist nur eine strukturierte Methode / ein Vorgehen, eine sich ausbildende Phase im Kursverlauf profitabel handeln zu wollen. Dem übergeordnet liegt der Fokus auf dem Umfeld und dem Akteur. Hier kommt es darauf an, deren Verhalten „vorausahnen zu können“. Inhalte: alle Inhalte zu Handelsbausteinen, Handelsbausteine in der Praxis und innerer Contra, Arbeiten mit Handelsbausteinen, Doppelboden und Konsolidierungszonen, Re´s am Ausbruch und im laufenden Impuls und Umkehrformationen. Contras, Re-Longs und Re-Shorts, Handel mit mehreren Kontrakten, Reflexivität in Handelsbausteinen und Kursmustern, Entwicklung von Impuls-Dynamiken,

 

Innere Contras

Besprechung und Darstellung von inneren Contras im laufenden Bild.

 

Weitere Contras

Besprechung und Darstellung von Erschöpfungs- und antizipierenden Contras.

 

Handeln in Impulsrichtung

Besprechung und Darstellung von Re´s am Ausbruch und Re´s im laufenden Impuls.

 

Weitere Routinen

Besprechung und Darstellung von Substanzkäufen / Hedges und Eindeckungen

 

Optionen

Einordnung von Optionen ins Gesamtbild, Grundmotive, Arbeitsmethoden, Unterschiede zu anderen Finanzinstrumenten, Synthetisierungen, Delta – Gamma Effekte, Delta als Parameter, nichtlineares Preisverhalten, Risikokurven Underlying und Optionen zur Endfälligkeit, Gamma / Delta am Verfallstag, Strategien der Optionsseite am Verfallstag unter Berücksichtigung der Reflexivität.

 

Spreads

Besprechung von Spreads, Arbitrage, Boxen, Einbindung der Synthetisierung, Reversal und Conversion.

 

Theta / Gamma Trading

Theta / Gamma Strategien, wie funktioniert der Theta / Gamma Handel? Einfluss auf unseren Handel im FDAX, Besprechung Handelsvorgehen an den Basispreisen, Methodik.

 

Market Making

Marktteilnehmer auf den Kapitalmärkten sind allgemein natürliche Personen, institutionelle Anleger, Nichtbanken, Kreditinstitute oder Börsenmakler. Von diesen kommen im Regelfall nur Kreditinstitute, insbesondere Investmentbanken und Großbanken, sowie Börsenmakler als Market-Maker in Frage. Market Making gehört zur Kategorie des fortlaufenden Handels, bei dem der Market-Maker regelmäßig die Marktgegenseite (Kontrahent) verkörpert und als bestimmender Vertragskontrahent fungiert Der Market-Maker bestimmt seinen Preis, zu welchem er – aus seiner Sicht – kaufen (Geldkurs) und zu welchem Preis er verkaufen wird (Briefkurs). Beide Kurse werden zusammen Quote genannt. Indem er Geld- und Briefkurse nennt („stellt“), übernimmt er eine Quotierung. Der Market-Maker geht für eigene Rechnung eine offene Position ein, indem er aus eigenem Bestand liefert und für den eigenen Bestand erwirbt. Wesentliche Eigenschaft ist seine ständige Präsenz während der Geschäfts- oder Börsenzeit. Market-Maker ist „ein Händler, der während der Geschäftszeit stets bereit ist, bestimmte Titel auf Anfrage entweder zu einem von ihm genannten Kurs zu kaufen oder zu einem gleichzeitig von ihm genannten höheren Kurs zu verkaufen, und zwar ohne zu wissen, ob der Anfragende kaufen oder verkaufen möchte“.

Einführung in das Market Making Thema im Optionshandel / Eurex

 

Handelsstrategien

Besprechung Handelsstrategien unter Berücksichtigung Gamma – Theta, Arbitrage Reversal & Conversion.

 

Visualisierung

Unter Visualisierung verstehen wir im Allgemeinen die Fähigkeit, Informationen in kürzester Zeit aufzunehmen, diese richtig zu verstehen, sie richtig zu interpretieren und zu ordnen, um sie analysieren zu können und schlussendlich um diese Informationen im Gedächtnis zu behalten und richtige, zielführende Entscheidungen zu treffen. Wir als Futures-Händler fokussieren uns auf die Visualisierung von Spuren im Kursverlauf und richten unsere Handelsaktivitäten danach aus. Inhalte: Visualisierung Theorie und Praxis, Hippocampus, Visualisierung und Timing. Welche Rolle spielt das Unterbewusstsein?

 

Handelspsychologie

Handelsprobleme, Wie treffen Menschen Entscheidungen? Reflexivität in Handelsbausteinen und Kursmustern, warum handeln wir, wie wir handeln? Disziplin, Neuro-Finance.

 

Technische Analyse

Einführung in die Marktanalyse allgemein unter Berücksichtigung des Marktes als komplexes, nicht lineares System, statistische Auswertung von Reflexivitäten, Geschichte, Anwendung, Grenzen, Indikatoren, Richtungsfilter, Oszillatoren.

 

Fundamentale Analyse

Fundamentale Analyse, Nutzen / Grenzen, Wirtschafts- und Konjunkturdaten.

 

Portfolio Management

Einführungswebinar zum Thema Portfolio-Management

 

Markt Organisation

Aufbau und Organisation Kassamarkt, Rolle der Regulierung unter Berücksichtigung der Reflexivität der Akteure und der komplexen, nicht linearen Entwicklungseigenschaften des Marktes.

 

OI verstehen

Wie arbeiten wir mit der OI-Tabelle, was sagt OI überhaupt aus?

 

Spick-Zettel

Bereitstellung von Spickzetteln mit Lern-Inhalten zu diversen Themen wie Optionen, Handelsbausteinen, Aktivitätszonen und mehr.

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Alle Themen werden regelmäßig erneuert und ergänzt. Neue Themen werden sein: Aktienhandel und Aufsichtsrechtliche Themen in Deutschland, UK und USA.

 

Unser Angebot: 

Wir bieten ab dem 15. Januar 2019 die passive Nutzung unserer Schulungsmaterialien an. Ausgenommen von diesem Angebot sind die Lerninhalte, welche zur Vorbereitung der Händlerprüfungen bei der Deutsche Börse AG, sowie zur Vorbereitung und Durchführung der Schulung zum Certified Financial Engineer dienen.

Hinweis: Alle Unterlagen / Webinare und Informationen sind ausdrücklich nur für den eigenen Gebrauch bestimmt. Es ist untersagt, Kopien zu erstellen, weiterzureichen oder anderwärtig ohne Genehmigung zu verwenden.

Welchen praktischen Nutzen sollen Sie aus diesem Angebot ziehen können?

Sie erhalten Zugriff auf die wichtigsten Inhalte der Händlerausbildung und können diese im Selbststudium durchführen. Durch die regelmäßige Erweiterung der Inhalte, bleiben Sie aktuell informiert, erhalten Einblicke in neue Entwicklungen am Markt (organisatorisch, rechtlich) und erhalten einen 50%igen Rabatt auf alle Abonnement-Angebote.

Eine Teilnahme an laufenden Webinaren oder Schulungsmaßnahmen ist durch die passive Teilnahme nicht möglich.

Termin:

Wir starten mit diesem Angebot ab dem 15. Januar 2019. Die Laufzeit beträgt ein Jahr vom Tag der Freischaltung an.

Anmeldung:

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Preis:

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